Matt Mullenweg veröffentlichte in der letzten Woche als Initiator und leitender Entwickler das neue Update von WordPress. Es wird den Namen »Clifford« tragen und mit einigen neuen Features ausgerollt.

WordPress, für die die nicht sofort wissen worum es sich hierbei handelt, ist eines der populärsten Content-Management-Systeme (CMS) der Welt. Schätzungen zufolge basieren knapp 25% aller Websites dieses Planeten (keine Ahnung, wie auf dem Mond oder Mars der Content gemanagt wird) auf WordPress.

WordPress jetzt noch responsiver

Nun ist WordPress 4.4 mit dem Codenamen »Clifford«, eine Reminiszenz an den Jazz-Trompeter Clifford Brown, seit knapp einer Woche released und steht seit dem auch zum Download verfügbar.

Die neuen Features im Detail

Auf WordPress veröffentlichte Artikel können auf anderen WordPress basierten Websites veröffentlicht werden. Also in etwa so, wie man das vom Embedden von YouTube oder Twitter kennt; easy peasy über ein Snippet oder eine URL.

Es hat, wie jedes Jahr, ein neues Standard-Template gegeben, welches den Namen »Twenty Sixteen« erhielt. Der Vorgänger heißt »Twenty Fifteen«. Dies war also vorherzusehen. Nicht vorherzusehen war, dass das neue Template mit einem noch viel einfacher zu bedienenden Dashboard auf den Markt gekommen ist. Icons können nun genauso leicht, wie Farben zu den Beitragskategorien hinzugefügt werden. So lassen sich diese besser unterscheiden und sortieren. (Und es sieht ein wenig schmucker aus.)

Das Beste kommt wie immer zum Schluss: Denn das neue Template ist noch viel mobile-freundlicher und somit responsiver als seine Vorgänger. So werden Fotos automatisch auf die beste Dateigröße, die für das jeweilige Gerät/Device notwendig ist herab skaliert. Sodass die Ladezeiten auf ein Minimum reduziert werden. Sowas musste man vorher noch selbst erledigen oder durch Plug-ins lösen. Aber das gehört nun zum Glück der Vergangenheit an. (Schön, wenn echte Probleme gelöst werden.)